Unsere Historie
1970 eröffnete Hephata als eine der ersten Einrichtungen in NRW
eine Schule für Heilerziehungspflege, um Mitarbeiter für die Arbeit
mit behinderten Menschen zu qualifizieren. Modell war dabei die 1958
in der Diakonie Stetten im Remstal entwickelte Ausbildung zum
Heilerziehungspfleger, die zunächst nur in Baden-Württemberg
staatlich anerkannt war.
Im weiteren Verlauf startete Hephata in Kooperation mit anderen Trägern Verhandlungen und Initiativen, die Ausbildungsgänge Heilerziehungspflege und -hilfe in NRW staatlich anerkennen zu lassen. Dies war dann 1992 soweit: Die Ausbildungsgänge wurden in NRW als sozialpädagogische Ausbildungen angeboten, das Berufskolleg der Stiftung Hephata wurde als private Ersatzschule staatlich anerkannt. Ziel dieser Ausbildungsgänge, die in enger Vernetzung mit der praktischen Arbeit in Einrichtungen der Behindertenhilfe unterschiedlicher Träger sind, ist: Männer und Frauen zu befähigen, Menschen mit Behinderung auf deren Weg zu Selbstbestimmung und Integration zu assistieren.
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